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Aktionen = Landwirtschaft + sichtbar

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vor 6 Monaten

Die Aktionen von Weitersäen machen die Landwirtschaft weithin sichtbar. Ihre Ziele nachvollziehbar. Ihren Stil wunderbar. Und super socialmedia-teilbar.

Frische Aufmerksamkeit für Weitersäen.

Es gibt die Weitersäen-Sachen (Wimpel, Aufkleber, Kaffeetassen, T-Shirts) mit dem Logo drauf.
Sie tragen die Idee und den Google-Suchbegriff in die Welt.
Und finanzieren Weitersäen.

 

Und die Aktionen machen die Landwirtschaft sichtbar.

Natürlich als Ergänzung zu den Demos, die haben die größte Power. Leiden aber, wie jede andere punktuelle Maßnahme unter dem  

Sägezahn-Effekt.

Das bedeutet, sie erzeugen einmal kurz eine hohe Aufmerksamkeit, aber die ist schnell wieder futsch. Und je öfter sie sich wiederholen, desto schlimmer wird der Effekt.

Vor der Demo ist Landwirtschaft nicht sichtbar, weil sie nicht zu den täglichen Themen gehört (Tatort, Groko, Corona).

Dann macht LSV eine Aktion, Hunderte Trecker rattern durch Berlin, und die Landwirtschaft ist super sichtbar. 

Aber schon kurz danach ist sie wieder genau so wenig sichtbar wie der vorletzte Dschungelcamp-Gewinner.

Und wird leider bei der nächsten Demo weniger sichtbar als bei der ersten. Denn weil die Menschen das Bild schon kennen, hat es weniger Kraft. Sichtbar werden jetzt andere Dinge: Die Staus, die Abgase, vielleicht ein unglücklich gewähltes Symbol an einem Trecker… 

Und die Landwirtschaft wird zwar sichtbar, aber als „unbeweglich“ und „potenziell problematisch“.

 

Die Aktionen von Weitersäen

 

machen die Landwirtschaft auch auf andere Weisen sichtbar als mit Demos. Denn jede Aktion ist etwas Neues.

So wird der Sägezahneffekt vermieden und die Bauern bewahren sich die volle Power ihrer Trumpfkarte „Demo“:

 

Und die Weitersäen-Kombi

aus Aktionen, die die Landwirtschaft sichtbar machen und der Community, die sie begleitet, einordnet und öffentlichkeitsmäßig „melkt“ sorgt dafür, dass die Grundbekanntheit nach den Aktionen und Demos nicht immer wieder unter Null sackt.

Und schon bald gehört die Stimme der Landwirtschaft zu den alltäglichen Themen:

Wie funktionieren die Aktionen?

Alle Aktionen sind so angelegt, dass sie die Landwirtschaft möglichst sichtbar machen.

Das tun die Wimpel und die Demos natürlich auch.

Aber die Aktionen machen die Landwirtschaft nicht nur sichtbar, sondern auch wunderbar. Sie öffnen Herzen und bringen Sympathie.  

Und das Allerbeste: Sie kosten praktisch nichts, außer ein bisschen Arbeit und gutem Willen.

 

Bushäuschen mit Blumenhaar.

 

 

Ach, wie schön: Eine Bienenwiese, mitten in der Stadt!

Dazu das freundliche Motto, die Webadresse und, was dieses Bushäuschen betrifft, locker 200 Mio. Kontakte pro Jahr.

Aber nicht irgendwelche Kontakte.

Sondern 200 Mio. begeisterte, hoffnungsfrohe, positive Menschen, die sich freuen, dass mal was Positives aus der Landwirtschaft kommt.

Kostenpunkt: 10.000 Euro, schätzt die Stadtverwaltung Herford.
Aber ich glaube, wenn sich ein paar von uns die Denkmützen aufsetzen, kriegen wir das auch billiger hin.

 

Mehr sichtbar geht nicht:

 

In der Agrarbranche wird viel transportiert, also gibt es viele LKWs, auf die man hinten ein Plakat draufkleben kann.

Und dann fahren LKWs mit Wimpelwerbung durch ein Land voller Wimpel. Das fällt auf, wird fotografiert und geteilt.

Die Landwirtschaft wird auf spektakuläre Art sichtbar. Und ihre Ziele nachvollziehbar, denn wir schicken ja viele Sprüche gleichzeitig auf Reisen: 

 

 

Wir können sogar ganze Kampagnen „fahren“, die ein wichtiges Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchten.

Zum Beispiel das Thema „Normatives Unbehagen“:

 

 

 

Bitte klappen Sie ihr Tischchen hoch. Und den Mund zu.  

 

Was kommt nach der Ernte? Weitersäen, natürlich! Mit Traktoren in die Wirklichkeit der Äcker unter den Landeanflugs-Korridoren aller deutschen Flughäfen geschrieben.

Von allen Aktionen macht diese die Landwirtschaft am meisten sichtbar: Allein in Frankfurt fliegen da 70,2 Mio. Passagiere pro Jahr vorbei. Nimmt man nur ein Drittel (weil die Aktion ja nur nach der Ernte und bis zur  Zwischenfrucht funktioniert) landet man immer noch bei 23 Mio. und damit in der Tagesschau.

Und der Making-Of-Film auf Youtube geht dann endgültig durch die Decke.

 

 

Unkonventionelle Landwirtschaft:

Die Youtube-Weitersäen-Talkshow.

Samstagabend live auf Youtube: Die liebe Landwirtschaft, auf der Eckbank vereint, erzählt der lieben Gesellschaft auf ihrer Couch, wie die Woche so war. 

Hier wird die Landwirtschaft auf eine sehr persönliche und emotionale Weise sichtbar: Die Gesellschaft erlebt die Leute vom Land einfach als ganz normale Menschen. Ihre Sorgen sind real, ihr Humor brachial, die Unterschiede marginal. 

Die Distanz schwindet. Das Verständnis wächst.

Und Spaß macht es auch noch.

(Ob Ina Müller mitmacht, weiß ich natürlich nicht. Aber wir können sie ja mal fragen.)

 

Weitertanzen - der Kuh-Muhve.

Es gibt Trecker-Demos, die sind gegen etwas. Und es gibt Trecker-Demos, die sind FÜR etwas: ländliche Lebensfreude, ein bisschen Verrücktheit, gute Musik und gute Laune.

Mit Aktionen wie diesen wird die Landwirtschaft nicht nur sichtbar, sondern tanzbar, anlachbar… küssbar? 

Und dann feiert zusammen, was zusammengehört: Stadt und Land, ein Bierchen in der Hand… 

Alles, was wir brauchen, sind ein paar Trecker, ein paar Anhänger, Bäuerinnen mit Beat im Blut und Bauern mit Boxen im Keller.  

Für den Kuh-Muhve ist überall Kuhfürstendamm!

Ob das alles möglich ist? Klar ist es das, wenn genug mitmachen.

Es geht ja bei Weitersäen nur selten um Geld.

Es geht darum, darum, dass sich Menschen zusammentun, um mit den schönen Aktionen ihre schöne Landwirtschaft sichtbar zu machen.

Und das Erste, was wir brauchen, sind Felder, die neben einer Autobahn oder einer ICE-Strecke liegen. 

Falls ihr sowas habt, schickt uns über das Kontaktfeld eine Nachricht.

Dann gehen die Wimpel hoch.

Und Weitersäen ab.